Von Enzesfeld zum Guglzipf

Neue Schuhe, neues Glück!
Ja wir haben uns neue Wanderschuhe geleistet und müssen diese natürlich nun eingehen – also auf zum Guglzipf auf ein Supperl 🙂

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Gleich zu Beginn riss bei meinem Rucksack einer der Zurrschnüre im inneren des Rucksackes ab, scheint so als könne man da nichts neu einfädeln, muss ich mir noch ansehen.

Der Hochnebel wollte sich heute nicht verziehen, aber das nahm uns auch nicht die Freude am wandern und so zugen wir vom Parkplatz beim Friedhof Enzesfeld los.
Dier ersten 1-2km stank es immer wieder erbärmlich nach Hundekot, ich glaube dieser Teil der Strecke ist stark hundefrequentiert – oder aber ein Megahund hat weiter oben einen Haufen von ~2 Tonnen hinterlassen.
Wie auch immer, ich schwitzte und schwitzte und …. irgendwas war heute anders … doch die Vorfreude auf ein Supperl war größer als der Schweißtsunami, welcher meinen gesamten Körper samt Haupthaar einnahm.
Einmal haben wir uns gleich etwas verwandert und wollten den Pfarrkogel hoch gehen, wir drehten wieder um und schlugen diesemal den richtigen Weg ein. Tapfer umkrochen wir einen gestürzten Baum, der den Weg versperrte und wurden mit einem steilen Wegstück belohnt. Das Waldgasthaus am Guglzipf kam näher und näher, welche Freud.
Angekommen gab es Frittatensuppe, Käspespätzle, Gröste Knödel und Bananengugelhupf samt Kaffee und ein Hirter Bier 🙂

Die Trennung vom kuscheligen warmen Wirt traf uns schwer, doch es half nix, die Dunkelheit wollten wir nicht herausfordern im Wald. Also brachen wir auf.
Auch am Rückweg mussten wir uns tollkühn an einem umgestürzten Baum vorbeischlagen. Der letzte ansteigende Weg (Eistalkamin) nervte etwas, wir beschlossen den Golfplatz im letzten Bereich (13,9km) nicht zu umgehen über Grün, sondern querten diesen auf der Durchzugsstraße Richtung Ausgangspunkt..

Trotz des Schwitzanfalles wares eine schöne Wanderrunde.
Ab in die Wärmekabine 🙂

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